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Jessie schrieb in dieser Woche so schön: COS I still like it - da stimme ich doch direkt lauthals mit ein. 
Meine neue graue Schleifenkette von COS bestehend aus aneinander gereihten Kugeln, die mit  Baumwollstoff überzogen sind und hat das Potential zur Lieblingskette.

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Who are you? - Anna und Alexandra von Sehnsucht Ist haben mich gefragt und hier kommen meine Antworten.

Favorite Band/Artist: Sehr, sehr, sehr viele, damit hier aber doch was steht kopiere ich aus meinem Facebook-Profil die Musikangaben
Brahms, R. Strauss, Glass, Bruckner, Wagner, Mahler, Mendelssohn Bartholdy, Schostakowitsch, Sibelius, Bartok
Feist, Cat Power, The Pipettes, Rifles, Soko, Yelle, The Beach Boys, The Doors, Carla Bruni, The XX, Carol King, Amy Winehouse, Steve Miller Band, The Thrills, The Ting Tings, Johnny Cash, Dusty Springfield, The Stranglers, Whitest Boy Alive, Nouvelle Vague, Phoenix, Mando Diao, Elbow, The Kooks, Shout Out Louds, Cansei De Ser Sexy, Dave Matthews Band, Los Campesinos, Mark Ronson,Justin Timberlake, Jay Z, N.E.R.D, Jan Delay, M.G.M.T., Paul Kalkbrenner, Billy Joel, Ladyhawke, The Killers, The Presets, France Gall, Keane, Rio Reiser, Zoot Woman, Coldplay, Old School Deutscher HipHop!, Salsa and Electro (like the Songs better than the Bands)

Favorite Video: Madonna "La isla bonita"


Favorite Movie: Requiem for a dream, 21 Gramm, Liebe am Nachmittag, Paris, L.A. Crash, sämtliche Tim Burton Filme

Favorite Designer/Label: COS, A.P.C., Prego, Filippa K (in meinem Kleiderschrank); Chloé, Bottega Veneta, Chanel, Marc by Marc Jacobs, Rodarte, Proenza Schouler

Favorite Festival: Bayreuther Festspiele

Favorite Book: Eine exklusive Liebe von Johanna Adorján

Favorite TV-Show: Darf ich "Lindenstraße" sagen??

Favorite Person/Icon: Felix the cat, Batman

Favorite City/Country: Tel Aviv, Berlin, Kopenhagen, Amsterdam, Aix-en-Provence und London, of course

Favorite Moment Ever: Hey, sind das hier Memoiren oder was?

Und nun bitte ich Rosa, Rene, Conny, Rahel, Jérôme und Antonin und Nicole und Stephanie Auskunft zu geben.

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Das Verhältnis zwischen vorgestellter Musik und Mode ist hier in den letzten Posts vielleicht etwas durcheinander geraten, aber trotzdem lass ich es mir nicht nehmen in der Sparte "Blogschau" auf ein neues, wunderbares und musikalisches Blog zu verweisen. Einige von Euch werden sich vielleicht noch an catchy Julian erinnern, der hier bereits zwei Mal als Gastautor die Mittwochsmusik vorgestellt hat. 
Jetzt schreibt er endlich ein eigenes Blog: "Ein Fest für die Ohren" und stellt Musik vor, der ich ohne mit der Wimper zu zucken das Prädikat "äußerst hörenswert" attestieren würde.  
Also, klickt das Blog an, verfolgt es bis aufs Äußerste und empfiehlt Julian, der quasi so etwas wie mein musikalischer Seelenverwandter wäre, denn gute Musik setzt sich eben durch.

 Fotos via We heart it

 

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Mein Herz- und Magenstück, das Violinkonzert von Jean Sibelius, besonders wenn er es spielt (und niemand spielt es so schön wie Du, ich weiß, Du liest heimlich mit). Mehr der Worte braucht diese großartige Musik auch nicht, drückt einfach den Play-Knopf und genießt ein Stück Musikgeschichte. Und ja, die elfenhafte Hilary macht ihren Job auch verdammt gut.

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Ein Phänomen, dass ich mich leider nur einmal im Jahr, zumeist im Januar, überkommt ist die akute Unlust mich durch Onlineshops zu klicken und meinen imaginären Einkaufskorb zu füllen. Noch nicht einmal die frisch eingetroffenen Kleider mögen bei mir punkten.
Das feine Sonntagsnachmittagsspazeiergangslieblingskleid "Extreme Stripe" von ACNE hingegen kann bei mir kräftig punkten. Von Streifen kann ich nicht genug bekommen, jedoch habe ich um Maxikleider habe ich bisher immer einen Bogen gemacht. Nun frag' ich mich: kaufen oder weiterhin nur anschauen und verträumt an den Frühling denken?

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Wer sucht an manchen Abenden nicht eine Auszeit vom gehetzten und internethöllengeplagtem Alltag? Inspiration wäre natürlich auch gewünscht. Ich empfehle, nicht nur in diesem, Fall einen Opern- oder Ballettbesuch.
Ganz besonders möchte ich allen, die es in der nächsten Zeit nach Duisburg oder Düsseldorf an die Rheinoper schaffen, den neuen Ballettabend b.03 dringendst ans Herz legen.
Der dreiteilige Ballettabend beginnt mit George Balanchines Choreographie "Serenade" (alle gezeigten Fotos zeigen Ausschnitte aus dieser Choreographie), ein zauberhaftes Ballett zu Musik von meinem russischen Liebling Tchaikowsky, das mich nachhaltig beeindruckt hat.
Die Kostüme in "Serenade" stammen von Varvara Zhmoudsky (1886–1983), die besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Barbara Karinska ist.
Ihr verdanken all die viele Ballerinen auf der Welt die optimierte Form des Tutus – dem sogenannten Powder-Puff-Tutu, mit dem Barbara Karinska einen bleibenden Beitrag für die Ballettgeschichte leistete. Das vielschichtig genähte, drahtlose Powder-Puff-Tutu, das auf perfekte Weise die eleganten Linien der Choreographien Balanchines, mit dem sie über viele Jahre hinweg eng zusammenarbeitete, unterstreicht, löste das steife Pancake-Tutu ab. Auch Karinskas knielange Chiffon-Kleider, die sie für Balanchines „Allegro brillante“ kreierte, gelten noch heute als Standardvorlage für zahlreiche Ballettkostüme. Ihre Zusammenarbeit mit George Balanchine umfasst insgesamt unglaubliche 75 Ballette!
























Einen EInblick in "Serenade" und die beiden anderen Ballette "Signing Off" und "Reformationssymphonie" zeigt dieses Video.

Alle Fotos und Video via Rheinoper

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„Servus, Grürtzi und Hallo“ - ich bin es schon wieder: Julian.
Eins, zwei Leute erinnern sich vielleicht an meine Premiere von vor 14 Tagen.
Nun hat mir Corinna wieder das Angebot gemacht, dass ich einen Gastbeitrag schreiben darf und dieses Geschenk nehme ich gerne dankend und demütig an. Dass es solch gute Menschen heute noch gibt, die einen Schritt zurücktreten um jemand anderen ins Rampenlicht treten zu lassen...hach.
Danke, Corinna :-)

Heutiger Musiktipp: The Antlers – Two oder: Das Schöne im Traurigen finden.

Mein Gott ist das schwierig, ich will nichts falsches schreiben, will nicht, dass man einen falschen Eindruck gewinnt, vielleicht starte ich erst einmal mit der Annahme, dass Künstler immer dann großartige Alben/Kunst schaffen, wenn sie verletzlich sind und sich in einer Krise befinden. Wie immer diese Krise auch aussehen mag.




Ob Peter Silverman und Band nun wirklich in einer Krise waren oder sich diese Krise erdacht haben, weiß ich nicht. Herausgekommen ist jedoch ein bitter-süßes Konzeptalbum namens „Hospice“, dessen Songs in einer Krebsstation eines Krankenhauses spielen. Herzzerreißend, traurig und atmosphärisch dermaßen dicht, dass es einen Zerreißen mag. Auch das Video ist große Kunst. Der Song „Two“, den ich ausgewählt habe, ist schon einer der lebendigsten...



Wirklichen Sinn ergeben die Songs, wenn man sich das ganze Album anhört – eben ein Konzeptalbum, eine Geschichte. Ein traurig-wunderschönes Album, dass in sehr vielen Indie-Bestenlisten zu recht sehr sehr weit oben im Jahrespoll 2009 steht. Dass das keine wunderschöne Geschichte ist weiß ich selber, aber eine Geschichte mit Herz von zwei Menschen die sich lieben und sich schon zu einem Zeitpunkt vermissen, wo sie doch noch beieinander sind. Noch...

„But something kept me standing by that hospital bed, I should have quit, but instead I took care of you“ ( aus: Kettering) 

Ein Versprechen: Falls ich noch einmal etwas hier schreiben darf, wird es ein lebensbejahender Hyper-Hyper-Party-Song. Schon alleine deshalb, weil ich sonst so wirke, wie ich mich selber eigentlich nicht sehe. Oder es wird ein frauenverachtender Macho-Track. Wie wirke ich denn sonst?

Aber gute Musik bleibt eben gute Musik.

The Antlers bei Amazon und iTunes.

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A.P.C. macht übrigens auch tolle Mode für Euch meine Herren: hier Auszüge aus dem Lookbook für den Frühling 2010. Noch zwei Monate, dann ist er ja endlich da und Ihr könnt, wenn Ihr ganz mutig seid, schon einmal die Shorts aus dem Kleiderschrank holen.
















Fotos via A.P.C. 

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Meine große, feine, schlichte Liebe: die Frühlingskollektion von A.P.C.

I say: so chic! That one is just for you, inspiring Rosa.


































Screenshots via A.P.C.

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Nicole Demeshik ist eine in Moskau lebende Fotografin und kennt das Leben auf der anderen Kameraseite selbst von früher.
Jetzt hat sie mit diesen frühlingshaften Bildern Nachwuchsmodels festgehalten und ich kann beim Ansehen den Frühling schon riechen.
In der aktuellen Mirage sind weitere Arbeiten von ihr zu finden.

Copyright aller Fotos: Nicole Demeshik
Via On The Subject Of

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Zu "All I need" haben wir uns im Sommer geküsst, getanzt, Pläne geschmiedet und den Song der französischen Band AIR gar nicht mehr ausdrehen wollen. Werde ich nach meinem Lieblingssong gefragt muss ich mindestens fünf aufzählen, aber "All I need" spreche ich in diesem Zusammenhang schneller aus als ich denken kann. 

Nun gibt es von den französischen Elektronikkünstlern den für mich meiner Meinung nach mit "So Light Is her Footfall" den ersten legitimen Nachfolger des Sommerrauschens, inklusive hübschem Video. Zu finden ist der Song übrigens auf dem aktuellen Album von AIR "Love2".

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Via Facebook war BOSS Black auf der Suche nach einem weiblichen und einem männlichen Model für die Runway Show am 21. Januar im Rahmen der Mercedes Benz Fashion Week Berlin. Jeweils fünf Mädchen und Jungs stellten sich heute in der Endrunde des Wettbewerbes der Jury vor, die sich für Claudia und den Robert entschied. Eine exzellente Wahl, nicht nur weil die Beiden auch meine Favoriten waren.

Wer wie ich leider nicht auf der Fashion Week ist wird sich freuen, denn die BOSS Black Show gibt es Donnerstag um 20.30 Uhr auf Facebook zu bestaunen. Internet, ick liebe Dir!


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